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Stadtpark Dessau, Dessau-Rosslau, Germany
ein Ort für das Zentrum, ein Ort für die Quartiere, Konzepte zur strukturellen
Erneuerung öffentlicher und privater Räume im Diplomstudiengang Architektur
Art des Auftrages:
Art der Leistung:
Auftraggeber:
Auftragnehmer:
Bearbeitung:
Betreuung:
Konzept:
Kooperation:
Ort der Ausführung:
Vertragslaufzeit: |
Lehre / Bachelor Studio
fachliche Unterstützung
Prof. Dr. Ing. Andrea Haase
M.Arch. Marco Gernt
Studenten
Anja Klinkert,
Carina Voge,
Christian Steinberg,
Ivonne Baethke,
Julia Lerch,
Katja Lindrath,
Marén Berbig,
Nancy Ungurean,
Rosica Komitova,
Sandra König,
Sarina Patze,
Sigi Schmidt,
Ulrike Randel, Germany
Haase/ Gernt
Haase
Stiftung Bauhaus Dessau, Dipl. Soz. Elisabeth Kremer,
Landeshauptstadt Magdeburg - Stadt-entwicklung, Bau und Verkehr,
Prof. Angela Zumpe, FB Design, Dessau
HS Anhalt
01.04.2007 bis 30.09.2007
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Stadtpark Dessau. Die Aufgabe des "Projektes Stadt" im Diplomstudiengang Architektur entstand aufgrund einer Nachfrage nach Kooperation durch die Stiftung im Januar 2007. Entsprechend bereits bestehenden Untersuchungen zum Park selbst (s. Internetseite der Stiftung), entstand eine Aufgabenstellung zum Thema "Verflechtung". Die Verflechtungsnotwendigkeit wurde gesehen im städtebaulichen Kontext. Themen der Verflechtung sind global (I-Technologie), regional - lokal (Einwohner, Kunden, Besucher) und historisch (welche Werte sind uns wichtig?). Räume der Verflechtung sind großräumlich (von Elbe zu Mulde: Landschafträume, Grünzüge und Parkanlagen sowie Bäume in der Stadt), teilräumlich (umgebende
Wohnquartiere einerseits, umgebende Handelsareale andererseits), kleinräumlich (eine Bautiefe rundum den Park, Strassen, Ränder des Parks mit und ohne Bebauung, dabei wird das Beispiel der Parzellierung an der Jugendstilschwimmhalle mit seiner prägenden Rolle als strukturelle Voraussetzung für Verflechtungspotentiale gesehen.).
Die Aufgabenstellung nimmt räumlichen Bezug zu der teilräumlichen Ebene der Verflechtung, bindet die großräumlichen Aspekte sowie die kleinräumlichen Aspekte auf dieser Ebene ein.
Sie nimmt thematischen Bezug zu der Frage: Wo stehen wir in der Geschichte? Dabei wird der Wert der eindeutigen Trennung/ Verbindung von Raumfassungen und ihrer Raumbildenden Spannung von Enge und Weite aufgegriffen, das Potential der tiefen Parzelle mit Änderungsmöglichkeiten von Nutzung und Bebauung im Laufe der Zeit als solide strukturelle Werte aus der Zeit bis 1930.
Ziel ist: Monofunktionen in unterschiedlicher Eingriffsintensität aufzubrechen. Damit werden die Themen von Verflechtung und Sicherheit verbunden: Es gilt, Räume zu schaffen, die den Kontrast zwischen öffentlich und privat eindeutig herstellen, wo Öffentlichkeit 24 Stunden lang öffentlich ist, wo Privatheit ihre eigenen 24 Stunden Rhythmen hat.
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| | | | © by Marco Gernt | Germany
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