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Perspektiven der Stadtentwicklung Zerbst, Germany
Art des Auftrages:
Art der Leistung:
Auftraggeber:
Auftragnehmer:
Bearbeitung:
Kooperation:
Ort der Ausführung:
Vertragslaufzeit: |
Lehre / Bachelor Studio
fachliche Unterstützung / Veröffentlichung
RA Ulrike von Thadden, Prof. Dr. Ing. Andrea Haase
Dipl.-Ing. (FH) Marco Gernt
Studenten der HS Anhalt
Anne Krätschmann,
Bettina Schrör,
Emanuel Körber,
Nadine Stanelle,
Mandy Wagenknecht,
Nadine Stanelle,
Nicole Wenzig,
René Meier,
Ulrike Müller, Germany
Stadt Zerbst, Prof. Dr. Ing. Wolfgang Paul
HS Anhalt, Büro A&S Marco Gernt
01.10.2005 bis 31.03.2006
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Begutachtung der Situation Markt und Umgebung der Ruine, vom 12.01.2006
Eine Neugestaltung des Marktes soll eingebunden sein in gesamtstädtische Ziele zur
Erneuerung, zum Rückbau und zur Qualifizierung der Teilräume. Dieses dient darüber
hinausgehend der Zeichensetzung zum besseren Verständnis der neuen Phase von
Stadtentwicklung und auch der Anregung bürgerschaftlichen Engagements für die Stadt.
I. Diese zentrale räumliche Zeichensetzung sollte insbesondere gewährleisten, dass
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der räumlichen funktionale Zusammenhang von Markt und Breite als eine
kontinuierliche Folge von innerstädtischen Teilräumen erfahrbar wird |
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ein räumliches Rückgrat für die Orientierung in der Innenstadt entsteht |
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die B 184 in ihrer trennenden Wirkung im Querungsbereich gemildert wird |
II. Hierfür erforderliche Massnahmen sind
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Pflasterung aller Flächen zwischen Breite und Kopf des Marktes durchlaufend,
das heißt die B 184 in voller Querungsbreite unterbrechend, in einem
gleichartigen Material , zum Beispiel Granit 16 x 16 x 16 cm, Farbe: Anthrazit |
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Rückbau der B 184 mit Anlage von Stellplätzen und Baumpflanzungen auf den
beiden äußeren Fahrspuren |
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Gestaltung der Umgebung der Ruine bis hin zum östlich gelegen Stadttor als
erkennbare Fortführung der Raumfolge mit Qualität im Anschluß an den
zentralen Nord Süd Raum |
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Gestaltung der unbebauten zentralen Flächen an der Breite, Terrassierung im
Verhältnis zum Geländegefälle mit der Zwischennutzung Parken |
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Herausarbeiten des Bachlaufes durch Säubern des Wassers, der Ufer und
Gestaltung der Eingangssituationen zum Ufer |
III. Zu beachten sind folgende Aspekte
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Funktionale oder räumliche Trennung von Flächen für Verkehrsarten sollen
vermieden werden, um räumliche Zusammenhänge zu stärken |
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Vorhandene Möblierung der Straßenräume soll entfernt werden, um die Linearität
der Nord Süd Orientierung besser erfahrbar zu machen |
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Stellplätze vor dem Kaufland sollen räumlich von der Fußgängerzone
getrennt werden, um die derzeit fehlende Raumkante in Nord-Süd-Richtung räumlich und funktional einzusetzen |
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