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Museumsanlage, Skopje, Republic of Macedonia
Die Museumsanlage Mazedonischer Kampf, VMRO Museum und Museum der Opfer des Kommunismus, ist eine organisatorische Einheit des Museums der Republik of Macedonia.
Arbeitsgemeinschaft:
Art des Auftrages:
Art der Leistung:
Auftraggeber:
Auftragnehmer:
Bearbeitung:
Konzept:
Kooperation:
Leistungsphasen:
Ort der Ausführung:
Übersetzung:
Vertragslaufzeit: |
Haase/ Gernt
Internationaler Wettbewerb
Entwerfen
Prof. Dr. Ing. Andrea Haase
M.Arch. Marco Gernt
M.Arch. Marco Gernt
Gernt
3D - B.Arch. Dani Hermawan
1-2
Büro A&S Marco Gernt
B.Arch. Slobodan Velevski
19.01.2007 bis 02.04.2007
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Essenz zum Museum
Das Museum und Museen sind eine der Öffentlichkeit zugängliche Sammlung von Altertümern, Kunstwerken oder Ähnliches. Mit der Antike wird erkennbar, dass Gegenstände mit zunehmender Entfernung kleiner erscheinen, heller und undeutlicher sind. Aus dieser Erkenntnis heraus ist es gefordert ein Museum zu erschaffen welches zunehmend Klarheit in Form von Dazugehörigkeit beweist. Somit sind Städtebau, Architektur und Design in Einklang zu bringen. Das Erkennen solcher Strukturen sind Gesetze, welche dem Besucher eine vergangene Zeit nahe bringen ohne zu verfälschen oder zu kopieren. Dort können wir in Welten tauchen ohne jene zu verschleppen, da sie an den speziellen Ort Museum gehören. Somit wird Vergessen und in Folge dessen ein sterben von Kultur entgegengewirkt. Der Städtebau wird Eins. Mit der Architektur als Museumsbau in kompletter Rahmenbauweise verdient sich der Ort konzeptionell den Rang von bildhauerischen Arbeiten.
Eine Dreiteilung ermöglicht ein harmonisches Spiel zwischen Belichtung, Statik und Raumklima. Das große Lichtdurchflutete Foyer ermöglicht wechselnden Besucherstrom und somit den sich ändernden klimatischen Zustandsgrössen einen Ausgleich.
Der folgende Ausstellungsraum ist vor direktem Tageslicht geschützt. Im Inneren sind atmosphärische Effekte spürbar, welche mit einem wieder sehen von Bekanntem entstehen. Jene sind thematisch orientiert und damit von der Anordnung damit als Rundgang erlebbar. Inhalte werden von Museumsaufsehern, verwaltenden Museumsdienern und Museumsführern repräsentiert. Raumfolgen entsprechen dem Museumskatalog.
Eine Pufferzone am Ende des Gebäudes ermöglicht einen Luftaustausch und zusätzlichen Platz. Das Äußere zeigt ein Museumsstück aus Materialen von Stein, Spannbeton, Metall, Holz und Glas.
Das Design der Anlage kann von bewährten neutralen Farben bis zur Dunkelheit reichen.
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| | | | © by Marco Gernt | Germany
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